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USA-News | Trump: Keine Angriffe auf Iran bis zu Midterms im November

Trump: Keine Angriffe auf Iran bis zu den Midterms im November

US-Präsident Donald Trump hat Medienberichten widersprochen, wonach das US-Militär neue Angriffe auf den Iran vorbereitet. Bis zu den Zwischenwahlen am 3. November werde es keine Attacken gegen Teheran geben, erklärte Trump auf Truth Social.

US-Präsident Donald Trump hat klargestellt, dass es vor den amerikanischen Zwischenwahlen am 3. November keine neuen Angriffe auf den Iran geben werde. Damit widerspricht er Medienberichten, wonach die US-Regierung neue militärische Schläge gegen Teheran erwäge. Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, vor den Midterms werde es keine Attacken gegen den Iran geben.

Zuvor hatten mehrere Medien über mögliche neue Angriffe gegen den Iran noch vor dem Urnengang berichtet. Demnach bereitete sich das US-Militär auf weitere Operationen vor. Trump reagierte nun direkt auf diese Berichte und dementierte entsprechende Pläne. In seinem Beitrag auf Truth Social sprach der Republikaner von «konstruktiven Gesprächen» in der Sache, ohne weitere Details zu nennen.

Die Zwischenwahlen am 3. November gelten als wichtiger Stimmungstest für Trumps Präsidentschaft. Bei den Midterms werden alle Sitze im Repräsentantenhaus und ein Drittel der Sitze im Senat neu vergeben. Außenpolitische Entscheidungen wie ein möglicher Militärschlag gegen den Iran könnten die Wahlentscheidung der Amerikaner beeinflussen. Trumps Aussage, bis nach dem Urnengang keine Angriffe durchzuführen, dürfte auch vor diesem Hintergrund zu sehen sein.

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran sind seit Monaten hoch. Medien hatten zuletzt über eine mögliche Ausweitung der US-Militäroperationen berichtet. Ob es sich bei Trumps Ankündigung um eine dauerhafte Kursänderung oder um ein zeitlich begrenztes Moratorium handelt, ließ der Präsident offen. Klar ist jedoch, dass es bis zum 3. November keine neuen Angriffe geben soll.

Neben der Iran-Frage gerät auch der Bürgermeister von New York in die Kritik. Die genauen Hintergründe dieser Kritik wurden zunächst nicht näher ausgeführt. Die Entwicklungen in den USA werden weiterhin aufmerksam verfolgt, insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Midterms und die internationale Sicherheitslage.

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Franziska Thielmann

Autor

Reporterin

Franziska Thielmann berichtet für Grenzah über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und aktuelle Ereignisse. Der Schwerpunkt liegt auf Prüfung, Kontext und verständlicher Einordnung.

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