Bayern-Trainer Vincent Kompany mit Rettungswagen in Münchner Klinik gebracht
Der Trainer des FC Bayern München, Vincent Kompany, ist nach einem gesundheitlichen Zwischenfall auf dem Vereinsgelände mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik gebracht worden. Bereits in der vergangenen Woche hatte er über Beschwerden geklagt.
Der Trainer des FC Bayern München, Vincent Kompany, ist am Donnerstag mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik gebracht worden. Nach übereinstimmenden Berichten brach der 39-Jährige auf dem Vereinsgelände an der Säbener Straße zusammen. Ein Notarzt war vor Ort im Einsatz, zudem soll ein Rettungshubschrauber angefordert worden sein.
Bereits in der vergangenen Woche hatte Kompany über gesundheitliche Beschwerden geklagt. Nach Informationen aus dem Umfeld des Vereins kämpft der Belgier seit mehreren Tagen mit einer Viruserkrankung. Der Zusammenbruch ereignete sich demnach im Anschluss an eine Trainingseinheit der Münchner Profimannschaft.
Der FC Bayern München hat sich bislang nicht offiziell zum Zustand seines Trainers geäußert. Auch die Klinik machte keine Angaben. Kompany war erst im Sommer als Nachfolger von Thomas Tuchel an die Isar gekommen und hatte mit der Mannschaft einen vielversprechenden Saisonstart hingelegt. Der gesundheitliche Zwischenfall wirft nun Fragen für die kommenden Aufgaben auf.
Der 39-jährige ehemalige Profi von Manchester City und des Hamburger SV steht seit Beginn der laufenden Spielzeit an der Seitenlinie des deutschen Rekordmeisters. In den ersten Partien der Bundesliga und der Champions League hatte er die Münchner betreut. Ob er für das nächste Spiel auf der Bank Platz nehmen kann, ist derzeit offen.
Die genauen Umstände des Zusammenbruchs sind noch unklar. Berichte über den Einsatz eines Rettungshubschraubers wurden bislang nicht offiziell bestätigt. Der Verein dürfte in den kommenden Stunden weitere Informationen zum Gesundheitszustand seines Trainers veröffentlichen.
Kompany ist nicht der erste Trainer des FC Bayern, der gesundheitliche Probleme hatte. Bereits in der Vergangenheit mussten Verantwortliche des Vereins aus gesundheitlichen Gründen pausieren. Die Anteilnahme in der Öffentlichkeit war am Donnerstag groß. Fans und Wegbegleiter äußerten in sozialen Netzwerken ihre Genesungswünsche.
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