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Sonntag, 8. November 2026

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Süddeutsche Zeitung verlegt ihren Wirtschaftsgipfel in eine Halle aus Stahl, Glas und Beton

Zum Jubiläum zieht der SZ-Wirtschaftsgipfel vom Berliner Hotel Adlon an einen neuen Veranstaltungsort. Der Ortswechsel dürfte Ablauf und Teilnehmerzahl verändern.

Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung findet in seinem Jubiläumsjahr an einem neuen Ort statt. Die Veranstaltung verlässt das Berliner Hotel Adlon und zieht in ein Gebäude aus Stahl, Glas und Beton. Die Süddeutsche Zeitung richtet den Gipfel aus, der in diesem Jahr unter veränderten äußeren Bedingungen stattfindet.

Der Wechsel des Veranstaltungsorts wird nach den vorliegenden Angaben mehrere Aspekte des Gipfels verändern. Ausdrücklich erwartet wird, dass sich auch die Zahl der Teilnehmenden verändert. In welche Richtung und in welchem Umfang sich der Andrang entwickelt, lassen die bisherigen Informationen jedoch offen. Auch Angaben zu konkreten Teilnehmerzahlen und zum Programm liegen derzeit nicht vor.

Offen bleibt zudem der Name des neuen Veranstaltungsorts. Bekannt ist lediglich die Bauweise: Das Gebäude besteht aus Stahl, Glas und Beton. Das Hotel Adlon war über Jahre der Rahmen des Gipfels. Mit dem Umzug wechselt die Veranstaltung nun in eine andere Umgebung, deren Auswirkungen auf Format und Atmosphäre sich erst mit dem Termin zeigen dürften.

Die Entscheidung fällt in ein besonderes Jahr für den Gipfel, denn er begeht in diesem Jahr ein Jubiläum. Dass die Süddeutsche Zeitung als Veranstalterin gerade in diesem Jahr den Standort wechselt, unterstreicht den Anspruch, die Konferenz auch räumlich neu aufzustellen. Der Gipfel richtet sich seit Jahren an ein Publikum aus Wirtschaft und Politik, das im Hotel Adlon einen gewohnten Rahmen vorfand. Ob und wie sich dieses Publikum an den neuen Ort gewöhnt, wird sich erst zeigen.

Für die Besucherinnen und Besucher bedeutet der Wechsel vor allem eine andere Erfahrung vor Ort. Eine Halle aus Stahl, Glas und Beton unterscheidet sich deutlich von einem traditionsreichen Hotel in der Berliner Mitte. Wie sich dieser Unterschied auf Gespräche, Wege und die Dichte der Begegnungen auswirkt, ist aus den vorliegenden Angaben nicht ablesbar. Klar ist nur, dass der Gipfel mit dem Umzug eine neue Phase beginnt.

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Franziska Thielmann

Autor

Reporterin

Franziska Thielmann berichtet für Grenzah über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und aktuelle Ereignisse. Der Schwerpunkt liegt auf Prüfung, Kontext und verständlicher Einordnung.

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