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Dienstag, 15. September 2026

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Putin ordnet Schweigeminute für Opfer von 9/11 an

Der russische Präsident solidarisiert sich mit den USA, kurz bevor er eine Reise nach Deutschland antritt. Das Pentagon steht noch immer in Flammen. Der historische Liveticker rekonstruiert den Terroranschlag vom 11. September 2001.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in Russland eine Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 angeordnet. Die Anweisung erfolgte kurz bevor Putin zu einer bereits geplanten Reise nach Deutschland aufbrach. Mit der Geste solidarisierte sich der Kremlchef mit den Vereinigten Staaten, während in New York und Washington die Rettungs- und Bergungsarbeiten noch in vollem Gange waren.

Das Pentagon stand zum Zeitpunkt der Anordnung noch immer in Flammen. Die Bilder der brennenden US-Militärzentrale und der eingestürzten Türme des World Trade Centers prägten die weltweite Berichterstattung. Der historische Liveticker rekonstruiert die Ereignisse des Tages und ordnet die internationalen Reaktionen ein. Putins Schritt war eine der ersten offiziellen Solidaritätsbekundungen aus Moskau.

US-Präsident George W. Bush kündigte unterdessen Vergeltung an. Die USA hätten ihre Feinde immer bezwungen, und das werde auch diesmal gelingen, sagte Bush in einer Ansprache an die Nation. Die Äußerung fiel in die frühen Stunden nach den Angriffen, als das Ausmaß der Katastrophe noch nicht vollständig erfasst werden konnte. Der Liveticker dokumentiert die Chronologie der Ereignisse, von den Einschlägen bis zu den ersten Reaktionen aus aller Welt.

Die Anschläge vom 11. September 2001 gelten als Zäsur in der internationalen Politik. Innerhalb weniger Stunden wurden die USA zum Ziel eines beispiellosen Terrorakts, der die globale Sicherheitsarchitektur nachhaltig veränderte. Die Solidaritätsbekundungen aus Russland und anderen Ländern zeigten, wie tief der Schock weltweit saß. Putin hatte seine Reise nach Deutschland offenbar nicht abgesagt, sondern lediglich die Schweigeminute angeordnet.

Der historische Liveticker rekonstruiert den Tag in Echtzeit und ermöglicht Leserinnen und Lesern, die Ereignisse in ihrer zeitlichen Abfolge nachzuvollziehen. Er zeigt, wie sich die Nachrichtenlage im Laufe des 11. September entwickelte und welche Reaktionen aus Politik und Gesellschaft dokumentiert wurden. Die Schweigeminute in Russland ist ein Beispiel für die internationale Anteilnahme, die in den Stunden nach den Angriffen weltweit zum Ausdruck kam.

Die Reise Putins nach Deutschland stand im Zeichen der bilateralen Beziehungen. Die Anordnung der Schweigeminute unterstrich die Bereitschaft Moskaus, sich mit den USA zu solidarisieren, ohne die eigenen diplomatischen Verpflichtungen zu vernachlässigen. Der Liveticker ordnet diese Geste in den Kontext der damaligen Ereignisse ein und zeigt, wie Staats- und Regierungschefs weltweit auf die Anschläge reagierten.

Das Pentagon brannte auch Stunden nach dem Einschlag weiter. Die Feuerwehr kämpfte gegen die Flammen, während die Behörden das Ausmaß der Zerstörung zu erfassen versuchten. Die Anschläge forderten Tausende Menschenleben und lösten eine Welle der Trauer und Solidarität aus. Der Liveticker dokumentiert diese Stunden minutiös und macht die Dramatik des Tages nachvollziehbar.

Elena Mertens

Autor

Nachrichtenredakteurin

Elena Mertens berichtet für Grenzah über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und aktuelle Ereignisse. Der Schwerpunkt liegt auf Prüfung, Kontext und verständlicher Einordnung.

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