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Formel 1 in Budapest: Hauchdünn vor Hamilton: Norris durchbricht Mercedes-Dominanz

Formel 1 in Budapest: Hauchdünn vor Hamilton: Norris durchbricht Mercedes-Dominanz Lewis Hamilton ist ganz nah dran an der 105. Pole Position seiner Karriere. Da

Formel 1 in Budapest: Hauchdünn vor Hamilton: Norris durchbricht Mercedes-Dominanz
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Formel 1 in Budapest: Hauchdünn vor Hamilton: Norris durchbricht Mercedes-Dominanz Lewis Hamilton ist ganz nah dran an der 105. Pole Position seiner Karriere. Dann entreißt ihm in Ungarn Lando Norris auf den letzten Drücker Startplatz eins. Für Hamilton kommt es später noch dicker. In einem packenden Finish hat Lando Norris Rekordchampion Lewis Hamilton die 105. Pole Position in dessen Formel-1-Karriere entrissen und die erdrückende Dominanz von Mercedes in dieser Saison durchbrochen. Der McLaren-Pilot raste in der Qualifikation zum Gr

and Prix von Ungarn am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) mit einer bärenstarken letzten Runde zu seiner ersten Pole als Weltmeister und feierte zum 17. Mal in seiner Laufbahn Startplatz eins. Hamilton und auch WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli erlebten aber noch ein unerfreuliches Nachspiel durch die Rennkommissare. Im elften Rennen dieser Saison und dem letzten vor der Sommerpause steht damit erstmals kein Mercedes ganz vorne. WM-Spitzenreiter Antonelli wurde in einer hektischen Schlussphase nur Vierter, rutschte nach einer Strafe gegen Hamilton vorübergehend einen Platz nach vorne, ehe er selber mit einer Strafe von drei Positionen belegt wurde. Am Ende Platz sieben für Antonelli. Gegen den 19-jährige

n Italiener hatten ebenfalls die Rennkommissare wegen angeblich zu schnellen Fahrens während einer Gelb-Phase nach einem Dreher von Max Verstappen kurz vor dem Ende ermittelt. „Die Pole war für mich außer Reichweite“, räumte Antonelli ohnehin ein. Die Stewards sahen es später als erwiesen an, dass der WM-Führende nicht ausreichend verlangsamt habe. Mercedes nicht „gut genug“ Sein Mercedes-Stallrivale George Russell, den ein Wasserleck am Auto spät ausbremste, wurde nachträglich Sechster. „Wir sind einfach nicht gut genug. Kimi war ein bisschen unglücklich“, sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff, der sich über das nächste Zuverlässigkeitsproblem bei Russell ganz besonders ärgerte. „Wir wussten,

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