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Dienstag, 15. September 2026

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Polanski tritt als Trainer von Borussia Mönchengladbach zurück

Eugen Polanski ist nach der 0:5-Niederlage beim SC Freiburg als Cheftrainer von Borussia Mönchengladbach zurückgetreten. Der Verein bestätigte die Trennung. Die Suche nach einem Nachfolger hat begonnen.

Eugen Polanski ist nicht mehr Cheftrainer von Borussia Mönchengladbach. Einen Tag nach der 0:5-Niederlage beim SC Freiburg erklärte der 39-Jährige am Sonntag gegenüber der Mannschaft und Sportchef Rouven Schröder seinen Rücktritt. Der Verein bestätigte die Trennung. Damit reagiert Borussia auf den desaströsen Saisonstart und den punktlosen letzten Tabellenplatz nach drei Spieltagen.

Die Entscheidung fiel unmittelbar nach der deutlichen Niederlage im Breisgau, die die sportliche Krise der Gladbacher schon früh in der Saison offenlegte. Polanski, der erst im Sommer die Nachfolge angetreten hatte, zog damit die Konsequenzen aus der anhaltenden Erfolglosigkeit. Die Mannschaft befindet sich nach drei Niederlagen in Folge und ohne Punktgewinn am Tabellenende der Bundesliga. Die sportliche Leitung um Rouven Schröder muss nun schnellstmöglich einen neuen Cheftrainer finden, um die Saison zu stabilisieren.

Die Suche nach einem Nachfolger hat offiziell begonnen. Bereits nach drei Spieltagen steht der Verein vor der Aufgabe, einen neuen Impuls zu setzen und die Mannschaft aus der Krise zu führen. Die kommenden Partien werden zeigen, ob ein Trainerwechsel die erhoffte Wirkung entfaltet. Für Borussia Mönchengladbach ist die Situation prekär, da der Klub als Traditionsverein mit hohen Ansprüchen antritt und der frühe Saisonverlauf bereits erheblichen Druck erzeugt.

Polanski hatte das Amt vor der laufenden Spielzeit übernommen und galt als Hoffnungsträger für einen Neuaufbau. Nach nur drei Pflichtspielen endet sein Engagement jedoch bereits wieder. Die genauen Umstände des Rücktritts wurden vom Verein nicht im Detail erläutert, doch die sportliche Bilanz spricht für sich. Die 0:5-Niederlage in Freiburg war der vorläufige Tiefpunkt einer Entwicklung, die schon in den ersten beiden Saisonspielen aufgetreten war.

Für die Gladbacher Anhänger bedeutet die Trennung einen weiteren Umbruch. Der Verein muss nun eine Lösung präsentieren, die sowohl kurzfristig Stabilität bringt als auch eine Perspektive für die kommenden Monate bietet. Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um einen geeigneten Nachfolger zu verpflichten und die Mannschaft auf die nächsten Aufgaben vorzubereiten. Bis dahin wird das Training interimistisch geleitet werden müssen.

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Franziska Thielmann

Autor

Reporterin

Franziska Thielmann berichtet für Grenzah über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und aktuelle Ereignisse. Der Schwerpunkt liegt auf Prüfung, Kontext und verständlicher Einordnung.

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